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Unterstützung
Bergschulen und Armenviertel
Letzte Tour 2025: Bergschulen und Armenviertel – Indien
Kurz nach dem Einsatz mit einem Team in den Flüchtlingslagern in Jordanien machte sich Alexandra zusammen mit Frank auf den Weg zur letzten Projektreise des Jahres 2025 nach Indien.
Noch bevor die kalten Monate den Norden Indiens erreichen, besuchte das Team verschiedene Armensiedlungen sowie abgelegene Bergschulen in den Ausläufern des Himalayas. Zu Beginn wurden vor Ort warme Decken gekauft und mit zwei LKW-Ladungen an Familien in den ärmsten Vierteln verteilt. Zusätzlich erhielten die Kinder frisches Obst – für viele Familien ein kaum erreichbarer Luxus.
Die Menschen leben dort unter einfachsten Bedingungen in selbstgebauten Hütten und sichern ihr Überleben mit Tagesarbeit, Müllsammeln und Gelegenheitsarbeiten. Besonders berührend war auch die Verteilung der handgestrickten Mützen und Schals, die von Freundinnen mit großer Liebe angefertigt worden waren.
Im zweiten Teil der Reise besuchte das Team Bergschulen unterhalb der Armutsgrenze. Jedes Kind erhielt eine Schultasche mit Heften, Stiften, Mäppchen sowie eine Trinkflasche. Die Begegnungen waren geprägt von stiller Freude und Dankbarkeit. Mit bewundernswerter Disziplin nahmen die Kinder die Geschenke entgegen und flüsterten ein ehrfürchtiges „Thank you“.
Ein Lehrer nahm Alexandra zur Seite und sagte bewegt, dass hier noch nie jemand gewesen sei, um diesen Kindern etwas zu schenken.
Nach zehn intensiven und bewegenden Tagen kehrte das Team nach Deutschland zurück. Die Bilder, Begegnungen und die stille Herzlichkeit der Menschen begleiteten Alexandra und Frank bis zurück nach Hause. Der Übergang vom staubigen, trockenen Klima Indiens zur klaren Luft und dem leichten Regen am Frankfurter Flughafen fühlte sich fast unwirklich an.
Ein Koffer fehlte bei der Ankunft – eine Nebensächlichkeit angesichts dessen, was viele Familien in den Armensiedlungen Tag für Tag ertragen müssen, besonders mit Blick auf die kommenden kalten Monate.




















