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Verteilung von Nahrungsmitteln in Bergdörfern

Indien Dezember 2024

Im Anschluss an die Tour im November 2024 nach Ostindien in einige Lepradörfer wurde eine zweite Tour durchgeführt. Nach der Rückreise des Teams nach Delhi reisten Jürgen und Alois zurück nach Deutschland. Paralell kam Frank und gemeinsam mit Alexandra und Sunny ging es dann in die Ausläufer des Himalaya in den Norden. Von Delhi ging es zunächst nach Rishikesh. Hier wurde das Team bereits von Shurbeer Singh und einem Freund erwartet. Die beiden waren einen Tag mit dem Bus aus den Bergdörfern angereist. Shurbeer hatte in den letzten Monaten über 1.000 Familien, überwiegend zu Fuß, in abgelegenen Dörfern aufgesucht. Akribisch hatte er Listen mit bedürftigen Familien und auch Einzelpersonen aufgestellt. Gemeinsam wurden nun mehrere Großhändler aufgesucht und die Preise für Reis und Dhal (Linsen) nochmals final ausgehandelt. In Summe wurden (mit einem späteren Nachschlag) so 30 Tonnen Reis und 7 Tonnen Dhal eingekauft. Mit drei LKWs wurde die Bestellung in den nächsten Tagen nach Kalimath (Bundesstaat Uttarakhand) angeliefert. Von dort begann die Verteilung - teilweise vor Ort und teilweise nach mühseliger Fahrt mit Geländefahrzeugen in die Berge.

Mit den Bildern in der Galerie möchten wir Euch mit auf die Reise nehmen und die Erlebniss vor Ort mit Euch teilen...

Die Gallerie befindet sich aktuell noch im Aufbau.

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Am nächsten Tag fliegt das Team zurück nach Deutschland.
Die Rückreise beginnt. Von Kalimath über Rishikesh nach Delhi.
Gruppenfoto mit neuen Schuhen. Die vier hatten schon fast eine halbe Stunde vor der vereinbarten Zeit vor dem Geschäft gewartet ...
Die Sohlen der Schuhe von allen vier Kindern waren durchgelaufen! Man sieht es im Foto am rechten Schuh im Bereich der Ferse...
Am Morgen vor der Abreise kaufen wir noch Schuhe für die Kinder einer Witwe.
Nudeln gab es auch und die Stärkung ist jetzt sehr willkommen...
Ein typisches Abendessen.
Jeden Abend erreichen wir Kalimath erst nach Einbruch der Dunkelheit.
Rückfahrt im Dunkeln aus den Bergen nach Kalimath.
Nach mehreren Tagen der Verteilung ein Abschlussfoto mit unserem Team und einem Teil der freiwilligen Helfer.
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Andere fahren erst noch ein Stück mit dem Sammeltaxi die Berge hinauf, bevor sie den Rest zu Fuß nach Hause gehen.
Die Nachbarin (rechts) sagt sofort zu, der älteren Dame den Reis zu transportieren. Sie läuft dann mit 50 kg (!) auf dem Rücken los - den Berg hinauf!
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Maultiere und Esel helfen den Menschen bei den täglichen Transportaufgaben...
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Die typische Art, wie hier schwere Lasten getragen werden. In diesem Fall 25 kg auf dem Rücken...
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Weiter geht es immer höher in die Berge zu den nächsten Verteilstellen.

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